März 27, 2009 von nepo2
Abwehrtrainingsuebung.
Diese ist meiner Meinung nach sehr Hilfreich um Auge und Abwehrverhalten zu verbessern.
Um sowohl das taktische Verhalten als auch die Umsetzung und das „Auge“ zu schulen, spielen wir im Training gerne mit Vorgaben. Das bedeutet, dass das angreifende Team beispielsweise nur bestimmte Angriffsvarianten bzw. Schläge spielen darf. Diese sind vorher abgesprochen, so dass man sich ganz auf diese Angriffe konzentrieren kann. Bei dieser Übung lernt man zudem nebenbei, früh zu „lesen“, was der Angreifer spielen wird. Doch achtet gerade bei dieser Trainingsvariante darauf, nicht zu früh zu starten und dem gegnerischen Spieler dadurch die Möglichkeit zu geben, zu reagieren und den Schlag umzustellen!
Ihr werdet merken, dass man unglaublich viele Bälle noch erreichen kann, wenn man spät, aber ohne zu zögern und konsequent durchläuft und alles daransetzt, den Ball noch zu erreichen. Hat man sich seine Chance dann erkämpft, gilt es natürlich, den Punkt zu machen. Doch dazu mehr beim nächsten Mal!
Jetzt erstmal viel Spaß bei der Abwehrarbeit im Sand!
Schlagworte: Abwehr, Sport, Uebung, Volleball
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März 27, 2009 von nepo2
Wenn es man sich ueber die Abwehraktionen im Beachvolleyball unterhaelt, kommt meistens als erstes die Frage, wo man stehen sollte, um möglichst viele Bälle zu bekommen. Die Frage enthält aber schon den wichtigsten Tipp: „Man sollte stehen – und zwar so lange, bis man weiß, wohin der Ball geschlagen wird.“ Die meisten Abwehrspieler denken zwar, dass sie in der Abwehr lang genug warten, laufen aber doch schon los, wenn sie zu wissen glauben, wohin der Angreifer schlägt. Dadurch machen sie es dem Angreifer leicht, den Ball in die freie Feldhälfte zu spielen und laufen häufig ins Leere. Wenn man starken Gegnern gegenübersteht, kann man als Abwehrspieler natürlich nicht alle Bälle bekommen, sondern muss sich einige wenige Schlaege konzentrieren. Trotzdem sollte man mit dem Loslaufen so lange warten, bis der Angreifer den Schlag nicht mehr umstellen kann, also in der Regel bis zu dem Moment kurz vor der Ballberührung! Um meine Abwehrchancen zu vergrößern, überlege ich mir vorher, welche Bälle der Spieler in welcher Situation am besten bzw. am häufigsten spielt und entscheide mich, welche Schläge ich in jedem Fall abdecken will und was am meisten Erfolg verspricht.
Vielleicht kann ich es mit einem Beispiel besser erlautern.
Man spielt gegen einen relativ variablen Angreifer, der die Shots gut platzieren kann, aber keine extrem hohe Abschlaghöhe hat und bei harten Schlägen die lange Diagonale vorzieht. In dem Fall würde ich meine Ausgangsposition für die Abwehr in der Diagonalen relativ tief im Feld wählen und mich voll auf die harten Diagonalschläge und den Cutshot konzentrieren. Natürlich stellen wir im Verlauf des Spiels auch um und den Spieler immer wieder vor neue Aufgaben, aber diese Variante ist dann in der Partie erstmal meine bevorzugte Konstellation und wir spielen sie entsprechend häufig.
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März 18, 2009 von nepo2
Unsere Tour startete in Melbourne und führte uns 30 Austauschschüler für 10 Tage durch das australische Outback bis nach Alice Springs. Unser Tourguide und Busfahrer Dave, ein sehr netter Mann mit einem militärischen Einschlag, dies zeigt seine 6 7 8 Regel, das bedeutet so viel wie, 6 aufstehen, 7 Frühstück und 8 im Bus sitzen, gab uns während unseren, meist langen Fahrten oft Informationen über die Landschaft und sonstige Sehenswürdigkeit. So konnte man bei fast jedem Highlight aus dem Bus aussteigen um sich die Beine ein bisschen zu vertreten bzw. um Bilder zu machen. Meist schliefen wir in leicht auf- und abzubauenden Zelten, was uns sehr zu Gute kam, da niemand viel Zeit damit vergeuden wollte.
Auf die Frage was das Highlight dieser Tour war fällt mir spontan die ganze Gruppe ein. Diese bestand aus 30 deutschen Austauschschülern , 3 Helfern des BJR ( Anja, Hina, Ina) und Dave und Barry ( unser Koch). Von der ersten Minute an, war eine angenehme, freundliche und ausgelassene Stimmung im Bus, was die Stunden wie im Flug vergehen lies. Nicht zu vergessen sind natürlich, die täglichen Schafkopfturniere , die mit Leidenschaft , aber auch viel Massel gespielt wurden und durch Gesangseinlagen von nichtsingenkönnenden Jungs begleitet wurden.
Als 2tes fällt mir dann King´s Canyon ein.
Wir schlugen unser Lager am King´s Canyon für 2 Tage auf , mussten aber erst eine Gruppe wilder Dingos vertreiben, bevor wir den nächtlichen Aufenthalt im Pool geniessen konnten. Am nächsten Morgen hieß es um 5 aufstehen , da eine Wanderung am Canyon geplant war.
So saßen alle um 6.30 mit Sack und Pack in Bus . Am Berg angekommen, füllten wir unsere Wasserflaschen ein letztes Mal auf und gingen in 3-5 Mann Gruppen los. Die ersten 15 min waren die anstrengensten des ganzen Tages, so mussten wir die Felswand Stufe um Stufe mit all unserem Gepäck erklimmen. Oben angekommen, war er nur noch eine Wanderung von 2 h die fast eben auf Canyon entlang führte. Genial fand ich noch den sog. „Garden of Eden“ ,eine Grüne Fläche und ein kleiner See mitten auf dem King´s Canyon indem man schwimmen kann. Man sollte sich meiner Meinung nach die unbeschreibliche Aussicht von der anderen Seite des Sees und das kristalklare Wasser entgehen lassen.
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März 6, 2009 von nepo2
Ich denke, dass Second Life durchaus in die Ausbildung eingegliedert werden und hilfreich sein kann. Da man z.b. als Graphicdesigner all seinen Phantasien freien Lauf lassen kann, damit meine ich vor allem, dass man beim designen von Gebäuden dadurch große Fortschritte erzielen kann.
Zusätzlich ist es sicher hilfreich zu sehen wie sich ein Gebäude, Statue, etc. in die Landschaft, Umgebung eingliedert. Es ist sicherlich auch bei der Berufswahl, weil jeder x-beliebige Beruf imaginär „getestet“ werden kann. Auch kann man an Meetings teilnehmen, die an einem ganz anderen Ort statt finden, und sich so selber fortzubilden.
So kann eine imaginaere Welt z.B.als“ Sprungbrett“ genutzt oder auch dazu verwendet werden, sich Anregungen zu Ueberlegungen zu holen.
Meiner Meinung nach sollte man aber beim Umgang mit imagienaeren Welten. So kann ein Uebermaesiger Gebrauch zum Verlust von sozialen Kontakten fuehren, was sich wiederum schlecht auf Verhalten, Laune, Gesundheit oder auch auf den schulischen Erfolg auswirken kann.
Schlagworte: arbeiten, Ausbildung, designen, Secondlife, working
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März 3, 2009 von nepo2
Ich bin seit 4 Wochen hier in Australien und gehe dort zur Zeit auf´s College.
Ich finde Schule überhaupt, nicht so toll und gehe auch nicht gern dorthin. ( vielen in meinem Alter wird´s so gehn). Aber hier drüben in Australien macht Schule meiner Meinung nach richtig Spaß.
Schule beginnt hier um ca. 9 und endet um ca 15. Als erstes wird uns mitgeteilt, ob und was es neues gibt und was an diesem Tag zu tun ist.
Danach beginnt der reguläre Unterricht.
Das Klima in der Schule ist viel angenehmer, was aber auch daran liegt, dass hier nur zwischen 10 und 15 Schüler in einer Klasse sind. Sehr entscheidend trägt sicherlich auch das Kurswahl Programm bei, denn jeder Schüler nimmt nur die Fächer die er wirklich will. ( vergleichbar mit der deutschen Oberstufe).
Ich z.b. habe als Fächerauswahl, Mathe, Health, PE, Sose, Graphics, English und Multimedia. Alles Fächer die es in Deutschland nicht gibt und ich kann jedem, der ins Ausland als Austauschschüler geht und die Möglichkeit hat seine Fächer auszuwählen, die exotischsten Fächer zu nehmen die an der jeweiligen Schule angeboten werden.
Mir gefällt auch sehr gut, dass die Lehrer nicht über den Schülern stehen wollen, ( so kommt es mir in Deutschland manchmal vor), sondern sie sehen sich auf der selben “ Stufe“ . Damit meine ich, dass man mit ihnen über alles reden kann, wie mit einem guten Freund.
Beachtlich finde ich auch die Austattung der einzelnen Klassenräumen und der Lehrer. Jeder Raum hat ein sog. White-Board auf dem, bei angeschlossenem Laptop, wie auf einem Touchscreen gemalt, gezeichnet, geschrieben, aber auch Internetfilme oder Dvd´s gezeigt werden können.
Da ich nicht nur schlechtes über die deutschen Schulen ( Gymnasien) sagen will, so werd ich das auch noch los.
Wir Deutsche lernen an 2 Tagen in der Woche soviel wie die Australier in einer Woche.
Vielleicht sollten sich die deutschen Lehrer einiges von ihren australischen Kollegen abschauen.
Schlagworte: Australien, besser, Deutschland, Lehrer, Schule
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März 3, 2009 von nepo2
Wie alles begann!
Ich bewarb mich beim Bayrischen Jugendring zuerst fuer den Austausch mit Canada, weil ich gern Canada im Winter gesehen haet, bzw gern skifahrn gegangen waer. Aber es wurden nur 3 Jungs aus ganz Bayern ausgewaehlt und alle vom aelteren Jahrgang. Wir 1993 wurden leider von Anfang an nicht berueksichtigt.
Naja danach bewarb ich mich fuer den Austausch mit Australien und bin mittlerweile seit 2 wochen hier drueben. Am Anfang hat ich große Probleme die Jungs zu verstehen, weil die hier drüben strangen Slang sprechen, und sich keine Mühe gegeben haben, deutlicher zu reden.
Schule hier drüben ist total gechillt. Wir kommen ungefähr um 8.30 in da Schule an, dann geht man hier erst einmal frühstücken.
Um 9 beginnt dann der Unterricht und der ist meiner Meinung nach viel besser als der in Deutschland. Die Schüler die hier in einer Klasse sind ( nur 10 – 15) machen so ziehmlich was sie wollen.
Um 15 Uhr endet dann hier drueben der Unterricht und anschliessend faehrt der Bus der uns direckt vor der Haus tuer absetzt. Sowas gibts bei mir daheim in Deutschland nur ganz selten.
http://www.dmsc.vic.edu.au/ der Link von meiner jetzigen Schule.
Schlagworte: Austausch, Exchange
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